Die menschliche Figur
Aachen, Februar 2001

Endpunkt
Also: aufwachen.
Man möchte im Alten verharren.
Aber der Drang ist größer.
Die Kraft treibt die Frau:
Die Grenzen nicht anerkennen!
Zum Ziel,
zur Konkretion!
Der Weg löst Assoziationen aus:
über
Menschsein, über das reale
Innen und Außen.
Im Zusammenklang von Musik, Raum, Zeit,
menschlicher Bewegung und der Abstraktion durch die Malerei
entsteht ein breites Spektrum
von Gedanken und Gefühlen.
Sie drücken, kerben sich ein in den Raum,
klingen zusammen, schwingen.
Dies ist der Reichtum der menschlichen Figur.
Arila Siegert, im Januar 2001
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